Haben Sie Geranien? 10 wichtige Dinge, die Sie im Mai tun sollten, um eine ununterbrochene, üppige Blüte bis zum Frost zu gewährleisten.

Haben Sie Geranien? 10 wichtige Dinge, die Sie im Mai tun sollten, um eine ununterbrochene, üppige Blüte bis zum Frost zu gewährleisten.

Haben Sie Geranien? 10 wichtige Tipps im Mai für ununterbrochene, leuchtende Blütenpracht bis zum ersten Frost.
Geranien sind nicht umsonst weltweit in Gärten, auf Balkonen und Fensterbänken so beliebt. Sie sind farbenfroh, anpassungsfähig und – bei richtiger Pflege – blühen sie vom späten Frühling bis zum ersten Frost unermüdlich.

Doch hier kommt der Punkt, den viele übersehen: Was Sie im Mai tun, kann Ihre Geranien für die gesamte Saison prägen.

In diesem Moment vollziehen die Pflanzen den Übergang vom frühen Wachstum zur vollen Blüte. Ihre jetzigen Entscheidungen – wie Sie gießen, düngen, schneiden und den Standort wählen – entscheiden darüber, ob Ihre Geranien nur vereinzelt blühen oder monatelang in voller Pracht erstrahlen.

Wenn Sie Geranien besitzen, finden Sie hier 10 wichtige Tipps, die Sie im Mai beachten sollten, um sie optimal auf ihre Blüte vorzubereiten.

1. Stellen Sie sie (allmählich) ins volle Licht.
Pelargonien gedeihen im Sonnenlicht.

Für eine kontinuierliche Blüte benötigen sie typischerweise:

6 bis 8 Stunden direkte Sonneneinstrahlung pro Tag.
Wenn Ihre Pflanzen im Frühjahr drinnen oder im Schatten standen, stellen Sie sie nicht plötzlich in die intensive Sonne. Die plötzliche Sonneneinstrahlung kann die Blätter stressen.

Stattdessen:

Steigern Sie die Sonneneinstrahlung über mehrere Tage hinweg schrittweise.
Achten Sie auf Stressanzeichen wie Blattverbrennungen.
Ausreichend Licht ist die Grundlage für eine üppige Blüte.

2. Erfrischen Sie den Boden oder die oberste Schicht.
Im Mai kann der Boden in Töpfen oder Beeten bereits verdichtet oder nährstoffarm sein.

Ein komplettes Umtopfen ist nicht immer nötig, aber ein kurzer Frischekick hilft.

Versuchen:

Lockern Sie die oberste Erdschicht.
Geben Sie frische Blumenerde oder Kompost hinzu.
Achten Sie auf gute Drainage.
Gesunde Wurzeln führen zu üppigeren Blüten. 3. Beginnen Sie mit regelmäßigem Düngen.
Geranien benötigen mäßig viele Nährstoffe, profitieren aber während der Wachstumsperiode von regelmäßiger Düngung.

Verwenden:

Alle ein bis zwei Wochen einen ausgewogenen Flüssigdünger verwenden.
Achten Sie auf einen Dünger, der die Blütenbildung fördert – nicht nur das Blattwachstum.

Zu viel Stickstoff kann zu üppigem Laub, aber weniger Blüten führen, daher ist ein ausgewogenes Verhältnis entscheidend.

4. Richtig gießen (nicht ständig).
Einer der häufigsten Fehler ist Überwässerung.

Pelargonien bevorzugen:

Der Boden sollte zwischen den Bewässerungen
im Mai, wenn die Temperaturen steigen, leicht austrocknen.

Prüfen Sie die oberste Erdschicht (ca. 2,5 cm) vor dem Gießen.
Wässern Sie durchdringend, aber nicht zu oft.
Staunässe kann zu Wurzelproblemen und verminderter Blütenbildung führen.

5. Verwelkte Blumen regelmäßig entfernen.
Dies ist eine der einfachsten, aber effektivsten Gewohnheiten.

Das Entfernen von verwelkten oder absterbenden Blüten bedeutet, dass man verwelkte oder absterbende Blüten ausknipst.

Warum es wichtig ist:

Es regt die Pflanze zur Bildung neuer Blüten an und
verhindert, dass Energie in die Samenproduktion fließt.
Anstatt nur die Blütenblätter zu entfernen, schneiden Sie die Pflanze bis zum Stängel zurück, wo der Blütenstand beginnt.

6. Lange Triebe zurückschneiden
Wenn Ihre Geranien hoch, gestreckt oder ungleichmäßig aussehen, ist der Mai der perfekte Zeitpunkt, um sie in Form zu bringen.

Das Zurückkneifen beinhaltet:

Das Beschneiden der Triebspitzen
fördert Folgendes:

Sehr buschiger Wuchs
Stärkere Verzweigung
Mehr blütenproduzierende Stängel
Es mag kontraintuitiv erscheinen, eine wachsende Pflanze zu beschneiden, aber es führt zu einem volleren Ergebnis.

7. Achten Sie frühzeitig auf Schädlinge.
Mit steigenden Temperaturen werden Insekten aktiver.

Zu den häufigsten Schädlingen zählen:

Bekämpfung von Blattläusen
, Weißen Fliegen
und Spinnmilben :

Unter den Blättern,
rund um den Neuaustrieb:
Wenn man Probleme frühzeitig erkennt, lassen sie sich viel leichter beheben.

8. Verbessern Sie die Luftzirkulation.
Pelargonien mögen es nicht, eingeengt zu sein.

Eine gute Luftzirkulation hilft dabei:

Pilzbefall vorbeugen,
Blätter trocken halten,
Schädlingsbefall reduzieren.
Achten Sie auf Folgendes:

Die Töpfe stehen nicht zu eng beieinander.
Die Pflanzen haben genügend Platz zum Atmen.
Dies ist besonders wichtig bei hoher Luftfeuchtigkeit (Fortsetzung auf der nächsten Seite).

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