Alternativen und Entwöhnung:
Um den Rebound-Effekt zu vermeiden, sollte die Dosis schrittweise reduziert werden (erst um 50 % für zwei Wochen, dann jeden zweiten Tag).
Entzündungsfördernde Lebensmittel (Gluten, Milchprodukte, verarbeitete Lebensmittel) meiden.
Zur Wiederherstellung der Verdauung können Verdauungsenzyme (wie z. B. Betain-HCl) eingesetzt werden.
Ergänzen Sie die Einnahme mit sublingualem Vitamin B12 (1000 mcg), Vitamin D3 mit K2 und Probiotika.
4. Betablocker: wenn das Herz seine Anpassungsfähigkeit verliert
Betablocker (Metoprolol, Atenolol, Propranolol), die 45 % der über 60-Jährigen gegen Bluthochdruck verschrieben werden, verbergen eine dunkle Realität: Sie verursachen fortschreitende Herzinsuffizienz, Diabetes, schwere Depressionen und können im Schlaf durch extreme Bradykardie zum Tod führen.
Diese Medikamente blockieren Beta-Adrenozeptoren und verhindern so, dass das Herz angemessen auf Adrenalin reagiert. Das Herz verliert seine natürliche Fähigkeit, sich bei Anstrengung oder Stress zu beschleunigen. Im Schlaf kann dies zu einem vollständigen Herzstillstand führen. Darüber hinaus blockieren sie die Insulinausschüttung, wodurch die Bauchspeicheldrüse überlastet wird und Typ-2-Diabetes entstehen kann. Schließlich blockieren sie durch das Überwinden der Blut-Hirn-Schranke die Produktion von Serotonin und Dopamin, was zu kognitiven Beeinträchtigungen und schweren Depressionen führen kann, die oft fälschlicherweise für Alterserscheinungen gehalten werden.
Wie man sich sicher davon entwöhnt:
Setzen Sie das Medikament niemals abrupt ab (Gefahr von Herzrasen und Herzinfarkt). Planen Sie in Absprache mit einem Arzt eine 4- bis 6-wöchige Entwöhnungsphase.
Durch die Zugabe von Taurin wird der Herzmuskel gestärkt, ohne seine Reaktionsfähigkeit zu beeinträchtigen.
Führen Sie tiefe Atemübungen durch, um das parasympathische Nervensystem auf natürliche Weise zu aktivieren.
Verzichten Sie auf raffiniertes Salz und erhöhen Sie die Kaliumzufuhr durch frisches Gemüse.
5. Antikoagulanzien: das Risiko tödlicher Blutungen und Verkalkung
Antikoagulanzien (Warfarin, Rivaroxaban, Apixaban, Dabigatran) werden zur Schlaganfallprävention verschrieben, verursachen aber mehr Todesfälle durch tödliche Blutungen bei älteren Menschen, als sie durch die Vermeidung von Blutgerinnseln verhindern. Bei Menschen über 60 sind die Blutgefäße brüchiger. Der Eingriff dieser Medikamente kann selbst kleinste Verletzungen zu lebensbedrohlichen Blutungen führen.
Neuere Antikoagulanzien haben kein wirksames Gegenmittel: Im Falle einer Blutung lässt sich ihre Wirkung nicht schnell aufheben. Sie verursachen häufig stille Magen-Darm-Blutungen, die zu schwerer Anämie führen können. Zudem blockiert Warfarin Vitamin K, das für den Kalziumstoffwechsel in den Knochen unerlässlich ist. Dadurch lagert sich Kalzium in den Arterienwänden ab, wodurch die Arterien starr wie Bleirohre werden, leichter reißen und das Herz zusätzlich belastet wird.
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