Warnzeichen eines Herzinfarkts, die Sie Wochen früher bemerken können, und das eine Signal, das Sie niemals ignorieren sollten

Warnzeichen eines Herzinfarkts, die Sie Wochen früher bemerken können, und das eine Signal, das Sie niemals ignorieren sollten

Schmerzen oder Taubheitsgefühle, die sich über den Brustkorb hinaus ausbreiten:
Herzbezogene Beschwerden bleiben nicht immer an einer Stelle. Sie können sich auf andere Bereiche des Oberkörpers ausbreiten.

Häufige Stellen sind:
• Der linke Arm oder die linke Schulter
• Der Kiefer oder Nacken
• Der obere Rücken
• Der Bauchbereich

Je mehr Bereiche betroffen sind, insbesondere in Kombination mit Beschwerden im Brustbereich, desto ernster sollte dieses Muster genommen werden.

Übelkeit oder Erbrechen ohne erkennbare Ursache. Übelkeit
und Erbrechen scheinen vielleicht nichts mit dem Herzen zu tun zu haben, doch Studien zeigen, dass dieses Symptom besonders häufig bei Frauen auftritt, die Herzereignisse erleiden.

Herz und Verdauungssystem teilen sich Nervenbahnen. Bei Belastung des Herzens können diese Nerven Übelkeit, Erbrechen oder plötzlichen Appetitverlust auslösen.

Schwindel oder Benommenheit:
Wenn das Herz nicht mehr ausreichend pumpen kann, gelangt weniger Sauerstoff ins Gehirn. Dies kann zu Schwindel, Schwäche oder Ohnmachtsgefühl führen.

Dieses Symptom wird besonders besorgniserregend, wenn es zusammen mit Brustschmerzen, Atemnot oder Schwitzen auftritt.

Plötzlich auftretender kalter Schweiß
, der ohne körperliche Anstrengung entsteht, ist ein typisches Warnsignal. Bei einem Herzinfarkt wird die Stressreaktion des Körpers aktiviert, was zu plötzlichem Schwitzen und blasser Haut führt.

Viele beschreiben es als ein Gefühl, ohne erkennbaren Grund völlig durchnässt zu sein.

Ein plötzliches Gefühl von Angst oder Unbehagen.
Dies ist eines der am häufigsten missverstandenen Anzeichen. Manche Menschen berichten von einem starken Gefühl der Angst, Furcht oder drohenden Katastrophe kurz vor oder während eines Herzinfarkts.

Angstzustände können zwar viele Ursachen haben, doch wenn sie plötzlich zusammen mit körperlichen Symptomen auftreten, sollten sie nicht ignoriert werden.

Kurzatmigkeit in Ruhe oder bei leichter Belastung.
Atembeschwerden können mit oder ohne Brustschmerzen auftreten. Es kann sich anfühlen, als ob man nicht genug Luft bekommt oder dass das Atmen anstrengender als gewöhnlich ist.

Dies geschieht, wenn sich das Blut in der Lunge zurückstaut, weil das Herz nicht mehr effektiv pumpen kann.

Doch das Erkennen von Symptomen ist nur ein Teil des Ganzen.

Die versteckten Risikofaktoren, die das Herzinfarktrisiko unbemerkt erhöhen:
Die Warnzeichen zu kennen ist entscheidend, doch Prävention beginnt lange vor dem Auftreten von Symptomen. Viele Herzinfarkte hängen mit zugrunde liegenden Risikofaktoren zusammen, die im Laufe der Zeit überwacht und behandelt werden können.

Erhöhte Blutzuckerwerte:
Man muss kein Diabetes haben, um gefährdet zu sein. Selbst ein leicht erhöhter Nüchternblutzuckerwert kann mit der Zeit die Blutgefäße schädigen.

Studien zeigen, dass dauerhaft hohe Glukosewerte zu Entzündungen und Plaquebildung in den Arterien beitragen und so die Blutgefäße, die das Herz versorgen, verengen.

Unbehandelter Bluthochdruck:
Der Blutdruck spiegelt die Kraft des Blutes wider, die gegen die Arterienwände drückt. Bleibt diese Kraft über Jahre erhöht, schwächt und schädigt sie die Arterien.

Ideale Werte liegen nahe 120 zu 80, aber vielen Menschen ist nicht bewusst, dass ihre Werte höher sind, da Bluthochdruck oft keine Symptome verursacht.

Chronische Entzündungen im Körper
spielen eine wichtige Rolle bei Herzerkrankungen. Überschüssiges Körperfett, insbesondere im Bauchbereich, setzt entzündungsfördernde Substanzen frei, die die Blutgefäße beeinträchtigen.

Marker wie das hochsensitive C-reaktive Protein werden häufig in der Forschung zur Beurteilung des kardiovaskulären Risikos eingesetzt.

Ungleichgewicht bei Cholesterin und Triglyceriden:
Cholesterin ist lebensnotwendig, doch ein Ungleichgewicht kann problematisch sein. Hohe LDL-Cholesterinwerte tragen zur Plaquebildung bei, während HDL-Cholesterin hilft, überschüssige Fette aus dem Blutkreislauf zu entfernen.

Auch Triglyceride, eine weitere Art von Blutfetten, sind wichtig. Erhöhte Werte sind stark mit einem erhöhten Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen verbunden.

Schilddrüsenhormonstörung:
Die Schilddrüse reguliert Stoffwechsel, Herzfrequenz und Energieverbrauch. Sind die Schilddrüsenhormonwerte zu hoch oder zu niedrig, können sie Blutdruck, Cholesterinspiegel und Herzrhythmus beeinträchtigen.

Die endokrinologische Forschung hebt immer wieder die Schilddrüse als wichtigen Faktor für die Herz-Kreislauf-Gesundheit hervor.

Auf der nächsten Seite wird ein sitzender Lebensstil fortgesetzt.

For Complete Cooking STEPS Please Head On Over To Next Page Or Open button (>) and don’t forget to SHARE with your Facebook friends.