Das „M“ in Ihrer Handfläche – Mythos, Bedeutung und was die Wissenschaft wirklich sagt

Das „M“ in Ihrer Handfläche – Mythos, Bedeutung und was die Wissenschaft wirklich sagt

Sie haben es wahrscheinlich schon online gesehen:

„Wenn Sie ein ‚M‘ auf Ihrer Handfläche haben, sind Sie intuitiv, zum Erfolg bestimmt oder sogar hellseherisch!“

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Vielleicht haben Sie Ihre eigene Hand betrachtet – und tatsächlich, da war es: ein schwaches (oder kräftiges) ‚M‘, geformt von den Linien Ihrer Handfläche.

Aber was bedeutet es wirklich? Ist es ein Zeichen des Schicksals … oder nur ein anatomischer Trick?

Lassen Sie uns der Wahrheit auf den Grund gehen – ganz ohne Hype.

Wie entsteht das ‚M‘?

Das ‚M‘ ist weder ein Tattoo noch ein Muttermal. Es handelt sich um ein natürliches Muster, das von vier Hauptlinien der Handfläche gebildet wird:

Herzlinie – die obere Linie, die sich in der Nähe der Finger krümmt

Kopflinie – die mittlere Linie, die quer über die Handfläche verläuft

Lebenslinie – die Linie, die sich um den Daumen biegt

Schicksalslinie – die vertikale Linie, die in der Mitte nach oben verläuft (nicht jeder hat eine)

Wenn sich diese Linien auf eine bestimmte Weise kreuzen oder ausrichten, können sie die Form des Buchstabens „M“ bilden – wobei die Herz- und Kopflinie üblicherweise die Spitzen und die Lebens- oder Schicksalslinie die Seiten bilden.

Was die Handlesekunst über das „M“ sagt

In der traditionellen Handlesekunst (der Kunst des Handlesens) gilt das „M“ als eines der glückverheißendsten Zeichen.

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Es wird oft mit Folgendem in Verbindung gebracht:

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